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24. July 2014     
   
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Der Bau meines Paludariums

Hier nun die Beschreibung meines Paludariums, die Seite wird immer mal wieder aktualisiert.

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(Bilder zum vergrößern anklicken)
[zum vergrössern klicken]Hier sieht man das Baumaterial für den Unterschrank. Zugeschnitten aus 3Meter langen Kanthölzern 58mm*38mm. Ausserdem sieht man die spätere Bodenplatte des Paludariums, eine 900mm*600mm MDF Platte, 19mm dick.
[zum vergrössern klicken]Dies ist das fertig zusammengeschraubte Untergestell, welches natürlich später noch mit Holzplatten verschalt wird. Durch 2 Türen an der Vorderseite wird es zusätzlich als Schrank dienen in dem die Technik untergebracht sein wird.
[zum vergrössern klicken]Hier eine Detailaufnahme der Verschraubung mit ganz normalen Metallwinkeln.
[zum vergrössern klicken]Auf den nächsten beiden Bildern sieht man das fast fertige Untergestell. Vorne fehlen noch 2 Türen. Ausserdem ist der Einlegeboden auch noch nicht drin.
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[zum vergrössern klicken]Dies ist das spätere Terrarium, noch ohne Rückwand. Die einzelnen Platten wurden mithilfe einer Rahmenkonstruktion (2cm Kanthölzer) verschraubt.
[zum vergrössern klicken]Die tragende Bodenplatte, über sie kommt allerdings noch eine Platte, um einen doppelten Boden zu formen.
[zum vergrössern klicken]Das Terrarium ist mit dem Unterschrank knapp 2 Meter hoch.
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[zum vergrössern klicken]Hier sieht man den doppelten Boden. Die obere Platte steht vorerst auf 6 Stützen aus 2cm Kantholz.
[zum vergrössern klicken]Das Loch in der Bodenplatte dient später als Ablauf des Wasserteils.
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[zum vergrössern klicken]Hier sieht man den Unterschrank mit montierten Türen.
[zum vergrössern klicken]Hinter dieser Schräge in der linken hinteren Ecke verlaufen später die Kabel zur Beleuchtung, der Druckschlauch für die Beregnungsanlage und der Schlauch des Verneblers. Das Schaumstoffrohr welches man auf dem Bild sieht ist eine Rohrisolierung in der später der Druckschlauch der Beregnungsanlage verlegt wird, wodurch die Vibrationen der Hochdruckpumpe, die sich auf den Schlauch übertragen, minimiert werden.
[zum vergrössern klicken]Auf diesem Bild sieht man die Unterkonstruktion des doppelten Bodens. Im vorderen Bereich, der durch die Leisten abgegrenzt ist, wird der Wasserteil liegen.
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[zum vergrössern klicken]Um den Wasserteil zu verschalen benutzte ich Bastelholz, welches sich sehr einfach mit einer Laubsäge zurechtsägen lässt.
[zum vergrössern klicken]Hier sieht man den verschalten Wasserteil, die Ecken sind verspachtelt um sie abzurunden, da sich Glasfasermatten nicht blasenfrei um scharfe Ecken legen lassen. Rechts die beiden Löcher dienen als Abfluss und als Durchgang für den Wasser-Zulauf.
[zum vergrössern klicken]Links sieht man das Abflussset, rechts die Verschraubung für den Wasserschlauch.
[zum vergrössern klicken]So soll es später eingebaut aussehen.
[zum vergrössern klicken]Im oberen Teil, ca. 10cm unter der Decke habe ich rundherum Aluwinkel angeschraubt, auf denen später das Brett mit den Einbauleuchten und den Beregnungsdüsen liegen wird.
[zum vergrössern klicken]Da mein anfänglicher Plan, dass Paludarium von innen mit Teichfolie auszukleiden, aufgrund der schlechten Verlegeeigenschaften der Teichfolie gescheitert war, beschloss ich das Paludarium von innen komplett mit Glasfasergewebe und Epoxidharz auszulaminieren. Hier sieht man die Gewebematte (10qm) und 3,6kg Harz/Härter.
[zum vergrössern klicken]Dies war das erste Mal dass ich überhaupt mit Epoxidharz gearbeitet hatte, doch dafür ist das Laminat ganz gut geworden. Ich habe 2 Lagen Glasfasergewebe verwendet, wonach ich noch ca. die Hälfte des Harzes übrig hatte.
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[zum vergrössern klicken]Die Aluprofile dienen zum einen zur Aufnahme der Schiebeprofile für die Scheiben, als auch zur zusätzlichen Versteifung des Paludariums.
[zum vergrössern klicken]Da die Glasfasergewebematte nach dem Durchtränken mit Harz nahezu durchsichtig wird und man so Lufteinschlüsse und kleine Löcher im Gewebe schlecht sieht, habe ich den kompletten Innenraum zum Abschluss noch 2-3mal mit schwarz eingefärbtem Harz eingestrichen.
[zum vergrössern klicken]Die Löcher für die Abflusssets habe ich im Anschluss einfach wieder aufgebohrt.
[zum vergrössern klicken]Um die Dichtigkeit, vorallem im unteren Bereich wo ständig Wasser steht, sicherzustellen, habe ich bevor ich mit der Einrichtung begonnen habe, einige Tage lang den Boden unter Wasser stehen lassen.
[zum vergrössern klicken]Die Scheibe habe ich mit reichlich Aquariensilikon festgeklebt.
[zum vergrössern klicken]3 Mangrovenwurzeln, günstig bei eBay ersteigert.
[zum vergrössern klicken]Die Landschaftsgestaltung habe ich wie immer mit Styropor gemacht.
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[zum vergrössern klicken]...was wiedereinmal zu viel Müll führte.
[zum vergrössern klicken]Das Silikon welches ich für alle Klebezwecke im Terrarium benutzt habe. Schwarz, essigvernetzend und fungizidfrei. Kostet ungefähr 6-7euro pro Tube.

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